Paul Schuberth

Paul Schuberth solo
Paul Schuberth - Akkordeon, Melodica
Paul Schuberth spielt sowohl Stücke aus den beiden CDs "Winterrose" (2008) und "Laub" (2010) als auch neue Werke und bewegt sich dabei im Feld zwischen Jazz, Tango, Worldmusic, Neuer Musik und Pop. Paul Schuberth profitiert dabei von Erfahrungen, die er dank Zusammenarbeit oder gemeinsamen Auftritten mit Künstlern verschiedener Musikrichtungen sammeln konnte, z.B.: Jazz (Otto Lechner, Manfred Leuchter, Andrej Prozorov), Chanson (André Heller, Andrea Eckert), Pop (Manuel Ortega), Klassik und Crossover (Styrabourg Ensemble, eXtracello), Folklore (Paula Barembuem Group). Paul Schuberth spielt die Akkordeons Pigini Sirius, Borsini Concerto Medio, Borsini Orfeo III Deluxe sowie die Melodica Hohner Student 32.

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Duo Paul Schuberth & Thomas Hager
Paul Schuberth - Akkordeon, Melodica
Thomas Hager - Marimbaphon, Percussion, Melodica, Klavier
Paul Schuberth gründete dieses Duo gemeinsam mit dem Freistädter Marimbaphonspieler, Percussionisten und Komponisten Thomas Hager (*1994) 2011 für einen Auftritt beim Internationalen Akkordeonfestival Wien. Das Programm reicht von Eigenkompositionen zu Transkriptionen und freien Improvisationen. Das Duo ist Preisträger des Kiwanis Kunstpreises 2011.

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Trio akk:zent
Paul Schuberth - Akkordeon
Johannes Münzner - Akkordeon, Steirische Ziehharmonika, Didgeridoo, Percussion
Victoria Pfeil - Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon
Paul Schuberth und Johannes Münzner (*1994) trafen sich 2011 zufällig in Imst, um wenig später weniger zufällig gemeinsam mit der Saxophonistin Victoria Pfeil (*1994) Musik zu machen. Sie vereinen die Stiloffenheit, die das Akkordeon ohnehin mit sich bringt, und das Facettenreichtum der vier Saxophone mit reifer Leichtigkeit und jugendlichem Ernst, entlocken den tongewaltigen Instrumenten Musik, die wohl irgendwo im Grenzbereich oder gar außerhalb der Grenzen zwischen Worldmusic, Jazz, Neuer Musik und Techno liegt. Akkordeonrock, Minimallounge oder akustischer Ethnofunk heißt es dann, wenn sich eine groovige Minimalmusic-Nummer als Akkordeontechnostück entpuppt, der Jazz als ironisch springender Pop daherkommt, atonale sich mit orchestralen Klängen abwechseln, und man beim Tango nicht weiß, ob er jetzt argentinisch, französisch, oder gar fernöstlich ist.

Das trio akk:zent trat bereits in Wien, Oberösterreich, Niederösterreich und Kärnten auf. www.trioakkzent.com

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Trio Schuberth/Urban/Platzer
Paul Schuberth - Akkordeon
Gudula Urban - Cello, Stimme
Willi Platzer - Percussions
Neoimpressionistischer Jazz, bluesige Grooves und tangoeske Rhythmusideen sind das Ergebnis, wenn Paul Schuberth und die Cellistin und Sängerin Gudula Urban gemeinsam mit dem Percussionkünstler Willi Platzer Musik machen. Mit der ruhigen Schlagkräftigkeit des Cajons, der sanglich-warmen Klangfarbe des Cellos und der subversiven Kraft des Akkordeons schaffen sie Kompositionen mit viel Raum für Improvisation und Improvisationen mit viel Raum für Komposition, oft klar und dann doch mit Pathos, manchmal direkt und doch mit Ironie.

 

 

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Atanas Dinovski & Paul Schuberth

Paul Schuberth - Akkordeon

Atanas Dinovski - Akkordeon

Ziel ist es, aus Annäherung zu südost- und nordeuropäischen Musiktraditionen, sowie zu Neuer Musik und Jazz eine ganz neue Klangsprache und -ästhetik zu finden. Hier wird kein postmoderner eh-klar-Klangcocktail serviert, Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden herausgearbeitet, Teile neu zusammengefügt oder interpretiert. Das Ergebnis ist eine manchmal kraftvolle, manchmal reduzierte, neuartige Musik.

 

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